Ein Dogma der Krebsmedizin fällt

faz.net: Krebstherapie – Metastasen im Körper, heißt es, können Krebszellen genauso streuen wie der Primärtumor. Deshalb werden Lymphknoten oft radikal entfernt. Das ist falsch, haben jetzt Münchner Forscher eindeutig belegt…weiterlesen

Hochdosiertes Vitamin C in der Krebstherapie

carstens-stiftung.de: Studien belegen positive Effekte von Vitamin-C-Infusionen für Patienten

Besonders Krebspatienten im fortgeschrittenen Stadium haben wegen ihres schlechten Ernährungsstatus sowie der Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie einen ausgeprägten Vitamin-C-Mangel zu beklagen. In der komplementären Krebstherapie wird deshalb Vitamin C, ob als Infusion oder Nahrungsergänzung, zur Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten zugeführt. Die pharmakokinetischen Unterschiede zwischen der oralen und der intravenösen Hochdosis-Therapie sind jedoch immens. Insbesondere in Begleitung der konventionellen Tumortherapie kann die intravenöse Vitamin-C-Hochdosis-Therapie die Lebensqualität von Krebspatienten entscheidend verbessern.

Eng verbunden ist die Vitamin-C-Therapie mit dem Namen Prof. Dr. Linus Pauling, dessen Theorien und Forschung in der Vergangenheit kontrovers diskutiert wurden. Seit nunmehr 20 Jahren wird auf dem Gebiet der Vitamin-C-Therapie intensiv geforscht. Die Verbreitung als ergänzende und unterstützende Krebstherapie findet zunehmend in Arztpraxen, wenigen spezialisierten Kliniken und in der Behandlung durch Heilpraktiker statt. Aktuelle Beispiele aus der Forschung zeigen vielversprechende Tendenzen, die Studienlage kann als gut bezeichnet werden.

So zeigte sich in einem in-vitro-Versuch, dass Ascorbinsäure (Vitamin C), in einer Dosis von 5 Millimolar (mM) kurz vor der Bestrahlung appliziert, die Vernichtung von Tumorzellen durch die Strahlentherapie wesentlich unterstützen konnte. [1] Hirntumorzellen, so das Fazit der Wissenschaftler, reagierten unter Gabe von hochdosiertem Vitamin C besonders empfindlich auf die verabreichte Bestrahlung.

In einem weiteren Versuch zeigte eine Kombination von hochdosierter Ascorbinsäure und Chemotherapeutika (Carboplatin und Pacltaxel) ebenfalls stärkere Effekte hinsichtlich der Zerstörung menschlicher Ovarialkarzinomzellen als der Einzeleinsatz der Substanzen. Diese Erkenntnisse konnten in einer angeschlossen Pilotstudie mit Ovarialkarzinompatientinnen bestätigt werden. Eines der… weiterlesen….

ECT-Tumortherapie – Einladung zum Vortrag

Heilpraktikerin Corinna Selms, Heilpraktiker Ulf Schröder: Hiermit laden wir Sie recht herzlich zum Vortrag über die ECT (Elektro – Cancer – Therapy) Tumortherapie mit anschliessender Diskussionsrunde ein. Die ECT, auch bekannt als elektrochemische Tumortherapie, PET, EChT – zeitweilig auch übersetzt als Elektrochemotherapie, existiert im Vergleich zu anderen Therapien erst seit kurzer Zeit. Was die ECT zu leisten vermag, wie diese funktioniert und welche Anwendungsgebiete es gibt, erklärt Prof. Dr. H.-Peter Weber als Vortragender im Trihotel am Schweizer Wald, Tessiner Strasse 103, 18055 Rostock.

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Praxis-Urlaub

Lieber Besucher, lieber Patient,

meine Praxis bleibt vom 11.08.2014 bis einschließlich 25.08.2014 geschlossen. Gerne können Sie mich unter 0171-1710 777 für einen Termin erreichen.

Kosten für Heilpraktiker als außergewöhnliche Belastung

finanztip.de: Alternative Behandlungsmethoden, z.B. durch Heilpraktiker finden immer mehr Anklang und werden zunehmend auch von der „normalen“ Schulmedizin anerkannt. Diese Erkenntnis hat sich jedoch bei vielen Krankenkassen, aber auch bei vielen Finanzbeamten noch nicht durchgesetzt.

Zumindest die gesetzlichen Krankenkassen verweigern häufig die übernahme von Kosten für homöopathische Behandlungen oder alternative Therapien, z.B. Akupunktur oder Akupressur. Die Praxis zeigt, dass auch viele Finanzbeamte diesen alternativen Heilverfahren offensichtlich sehr skeptisch gegenüber stehen.

Wenn der betroffene Patient nämlich versucht, diese Kosten im Rahmen der Steuererklärung als Krankheitskosten nach § 33 EStG (außergewöhnliche Belastungen) abzuziehen, wird dieser Abzug häufig mit dem Argument abgelehnt, nur die Behandlung bei einem zugelassenen Arzt sei abzugsfähig. Arznei- und Heilmittel könnten nur dann steuerlich abgezogen werden, wenn dafür ein ärztliches Rezept vorliege.

Eine solche Ablehnung sollten Sie sich nicht gefallen lassen, wie ein schon älteres Urteil des BFH vom 6.4.1990 zeigt. Zwar haben die Richter des BFH im Urteils-Leitsatz ausgeführt, dass die Kosten für „Arzneimittel ohne schriftliche ärztliche Verordnung“ in aller Regel nicht abzugsfähig sind. Diese auf den ersten Blick sehr enge Auslegung wird jedoch in der Urteilsbegründung relativiert.

Der BFH stellt in der Urteilsbegründung ausdrücklich fest, dass die Kosten „für die Konsultation von ärzten und anderen, zur Ausübung der Heilkunde zugelassenen Personen sowie für die von diesen verordneten therapeutischen Maßnahmen“ unter die Krankheitskosten fallen, die als außergewöhnliche Belastungen abgezogen werden können.
Mehr hierzu bei: http://www.finanztip.de/recht/steuerrecht/f9902.htm#ixzz373aWyeoq

Globuli und Co: Geschenke vom Finanzamt

doccheck.com: Homöopathische oder phytotherapeutische Behandlungen: Ausgaben für wissenschaftlich anerkannte alternative Therapieformen gelten als außergewöhnliche Belastungen, so der Bundesfinanzhof. Arzt oder Heilpraktiker müssen die Präparate jedoch verordnet haben.

Therapien vor Gericht: Eine Frau litt an chronischen Rückenschmerzen und an einem Bandscheibenvorfall. Ihr Hausarzt verordnete daraufhin 36 heileurythmische Behandlungen. Ausgaben in Höhe von 1.620 Euro wollte die Patientin im Rahmen ihrer Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Nur ihr Finanzamt spielte nicht mit. Verantwortliche argumentierten, die Frau hätte entweder ein amtsärztliches Gutachten oder eine Erklärung des Medizinischen Diensts der Krankenversicherung (MDK) einholen müssen. Es kam zur Klage.

Verordnungen reichen aus

Das Finanzgericht teilte als erster Instanz die ablehnende Haltung von Finanzämtern nicht…weiterlesen

Richtiges Handeln kann Leben retten

Jetzt kommt Sie wieder: Die Zeit der Stiche durch Mücken, Wespen, Bienen und andere Plagegeister. Während sich bei Mückenstichen Breitwegerich und Spitzwegerich als erste Maßnahme bewährt haben – hier zeknickt man einfach die Blätter der Pflanze und nutzt den Saft zum leichten Einreiben – sieht es bei Wespen- und Bienenstichen schon anders aus:
Hier zählt bei bekannter Allergie jede Minute, bitte verständigen sofort einen Notarzt! Ebenso bei Stichen in den Mund- und Rachenbereich / in den Hals.
TIPP: Tragen Sie immer ein Fläschen Nasenspray für Erwachsene bei sich. Nasenspray hat bekannterweise eine abschwellende Wirkung. Bei einem Stich in den Mund oder in den Rachen können Sie das Nasenspray direkt auch in Mund und Rachen sprühen und halten damit die Schwellung unter Umständen wertvolle Minuten bis zum Eintreffen des Notarztes in Schach.

Alternative Behandlungen besser als Schmerzmittel

heilpraxisnet.de: Alternative Therapien so gut wie starke Schmerzmittel – Deutsche Forscher haben herausgefunden, dass bei chronischen Schmerzen alternative Methoden, wie etwa Physiotherapien, langfristig den gleichen Effekt haben, wie starke Schmerzmittel. Angesichts der oft schweren Nebenwirkungen der Arzneien ist dies eine gute Nachricht.
Wissenschaftler waren von Ergebnissen überrascht
Nahezu ein Viertel der Gesamtbevölkerung leidet unter chronischen Schmerzen, die nicht durch einen Tumor hervorgerufen werden. Zu den möglichen Ursachen zählen unter anderem rheumatische Erkrankungen wie Arthritis, Erkrankungen des Nervensystems oder Probleme mit Rückenmuskulatur oder Wirbelsäule sein. Die Wissenschaftler bewerteten für die Meta-Studie die Ergebnisse aus insgesamt 3.647 Publikationen in internationalen Fachzeitschriften, von denen nur die randomisiert-kontrollierten Studien in die weitere Analyse einbezogen wurden. Die Forscher untersuchten letztendlich die Daten von insgesamt 10.742 Patienten…weiterlesen

Studien beweisen Wirksamkeit von Homöopathie

extremnews.com: Neue wissenschaftliche Studien bestätigen die Wirksamkeit homöopathischer Arzneien. Darauf haben mehrere Ärzte am gestrigen Dienstag, bei einer Pressekonferenz der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin im Wiener Presseclub Concordia hingewiesen. So berichtet etwa Karl-Peter Benedetto, Leiter der Abteilung für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie des Vorarlberger Landeskrankenhauses Feldkirch: „Bei Verletzungen wirken homöopathische Mittel ebenso gut wie konventionelle Medikamente.“…weiterlesen

Studie: Grippe-Medikamente nutzlos – Das Versagen vor der Pandemie

faz.net: Als weltweit die Angst vor der Grippe-Pandemie umging, glaubten alle an die Mittel Tamiflu und Relenza. Millionen Arzneidosen wurden gekauft und eingelagert, Milliarden Euro ausgegeben. Jetzt zeigt sich: Die Mittel nützen kaum und schaden mehr als erhofft.
Es ist der vorläufige Schlusspunkt eines beispiellosen Katz- und Mausspiels und die fast restlose Entzauberung zweier Arzneimittel. Und eigentlich ist es auch einer der größten Skandale der jüngeren Medizingeschichte. Nur trauen sich nicht einmal die Ankläger in ihrer bisher umfangreichsten Klageschrift gegen die sogenannten Pandemie-Arzneien Tamiflu und Relenza, es öffentlich so zu benennen. Denn der Skandal ist vor allem eins…weiterlesen