Heilung durch Schwingung

Schon etwas älter, aber dafür interessant, ein Artikel von sein.de:

Wie die neuen US-Frequenzgeräte Licht in den Körper bringen

Für den Allgemeinmediziner Dietrich Sch. aus Bochum (Name von der Redaktion geändert) schien die Zeit in diesem Leben abgelaufen zu sein. Höchstens noch einige Wochen gaben ihm die Ärzte, ein bösartiger Tumor hatte seine Leber schon fast zerstört.
„Ich hatte abgeschlossen“, erzählt der Arzt. Schulmedizinisch war ihm nicht mehr zu helfen. Das war vor neun Monaten. Heute arbeitet Sch. wieder, macht kleine Wanderungen in die Berge und genießt das Leben „bewußt wie nie zuvor“.
Die wundersame Wandlung brachte ein High-Tech-Gerät aus den USA zustande. Der Elektromagnetische-Hochfrequenz- Therapie (EHT)-Computer neutralisierte offenkundig die bösartige Geschwulst im sterbenden Körper von Sch. mit der Einleitung von Schwingungsfrequenzen in unglaublicher Geschwindigkeit.
“Schon nach der ersten Behandlung konnte ich nach langer Zeit wieder durchschlafen,der Appetit kam wieder, die Haut war rosiger. Einen Monat später konnte ich bereits eine Reise machen“, erzählt Sch. Nach zwei Monaten war vom Primärtumor nur noch ein Drittel übrig.

Was wie eine Wunderheilung aussieht, ist ein Höhepunkt der Leistungsfähigkeit der sogenannten Energiemedizin. Diese uralte Heilform schickt sich in modernem Kleid immer mehr an, zur Medizin des dritten Jahrtausends zu werden.
„Mit der neuen Technik“, sagt der amerikanische Arzt Angel Rusin, „ist es uns nicht nur möglich, die Schwingungssfrequenzen des Körpers und seiner einzelnen Teilchen exakt zu messen, sondern diese Schwingungen auch per Mikrochip auf eine millionstel Hertz genau als heilende Impulse in den Körper einzubringen.

Alles läuft dabei nach dem homöopathischen Grundprinzip ab: Gleiches wird mit Gleichem geheilt.„Alle Erreger wie Viren, Bakterien, Pilze haben eine bestimmte meßbare Schwingung“, erzählt Rusin. „Gebe ich die gleiche Schwingung phasenverkehrt über die Energielinien des Menschen, die Meridiane, in den Erreger ein, neutralisiert dieser sich“.

Anfang des Jahrhunderts bestrahlte der amerikanische Arzt Dr. Major Rife Bakterien, um sie unterm Mikroskop besser sichtbar zu machen. Statt zu leuchten, starben die Erreger. Rife hatte etwas entdeckt, das viel Aufregender war als leuchtende Bakterien, nämlich die Möglichkeit, über eine sogenannte „tödliche Schwingungsfrequenzrate“ schädliche Erreger zu eliminieren.
Gerade mal so groß wie ein Drittel einer Schuhschachtel ist der EHT-Computer, den Rusin ein halbes Jahrhundert nach Rifes „Zufallsentdeckung“ in zehnjähriger For- schungsarbeit zusammen mit einem weltweit vernetzten Forscherteam aus Physikern, Medizinern, Mathematikern und Biologen kreierte. Dennoch können in dem kleinen Gerät rund 1000 Kanäle mit jeweils bis zu 15 überlappenden Frequenzen aktiv werden.
„So entkommen uns auch von Frequenz zu Frequenz hüpfende Viren nicht“, sagt Rusin. Der High-Tech-Apparat wandelt normalen Strom aus der Steckdose – der dabei energetisch geklärt wird – in die jeweils benötigten Schwingungen um, die dann über Elektroden aus legiertem Stahl in sanften, kribbelnden Stromstößen in den Körper einfließen.

Was sich so simpel anhört, könnte den ganzen auf Pharmaka abgestimmten Medizinbetrieb revolutionieren. Die Energiemediziner sind heute in der Lage zu behaupten, daß Menschen ohne chemische Keulen, nur über Eingabe von elektromagnetischen Wellen geheilt, beziehungsweise zur Selbstheilung angeregt werden können.
Für viele eingefleischte Schulmediziner sind solche Aussagen noch die reinste Blasphemie. Welch eine Vorstellung: Elektro-Magnetismus statt Medikamente! „Elektrische Antibiotika“, unkt Rusin, „haben keine Nebenwirkungen wie chemische.“ Über 300 Krebspatienten hat er in den letzten Jahren in Amerika geheilt, jetzt kommen auch immer mehr deutsche Patienten. Die Erfolgssquote liegt bei 95 Prozent.

„Es ist“, sagt eine Berliner Ärztin ungläubig, „als ob die Krebszellen unter den Händen wegschmelzen.“
Das EHT-Körperresonanzgerät setzt sie inzwischen bei allen Erkrankungen ein, die nachweislich auf Bakterien, Viren, Pilzen oder ähnlichen Erreger zurückzuführen sind. „Die sanfte Medizin“, sagt die Ärztin, „kommt bei den Patienten immer besser an. Langsam aber sicher merken die Menschen, daß die Schulmedizin ihre Grenzen hat. Die Energiemedizin dagegen kann das Licht in den menschlichen Zellen wieder zum Leuchten bringen.“
Neben Krebs sind beispielsweise auch bei der Volksseuche Candida schnelle Erfolge zu sehen. Alle virusbedingten Immunschwächen könnten erfolgreich behandelt werden. Toxische Belastungen des Körpers mit Giftstoffen wie Schwermetallen und daraus entstehende Krankheiten wie Durchblutungsstörungen würden über die leichte Stromanwendung beseitigt.

Ein weiteres erfolgreiches Frequenzgerät ist der RPG-Computer, der ebenfalls aus den USA stammt. Er arbeitet im Gegensatz zum EHT-Gerät mit einer geringeren Präzision, nämlich mit ein tausendstel Hertz. Es arbeitet mit neun Kanälen, in denen verschiedene Frequenzen zusammengefasst sind. Die Behandlung sollte hier durch bestimmte Magnete und reinen Sauerstoff unterstützt werden. Besonders in den USA bekannt geworden ist auch der Frequenzgenerator der amerikanischen Wissenschafterin Hulda Clark. Der sogenannte „Zapperator“ wird auf die Frequenz eingestellt, die der jeweilige krankmachende Mikroorganismus „nicht vertragen“ kann, ohne jedoch den menschlichen Körper negativ zu beeinflussen.

Was sich wie Science-Fiction anhört, ist für rund 150 Ärzte in Deutschland bereits Alltag. Soviele schwören nach Angaben des Berliner Instituts für Energie-Medizinische Systeme (EMS) auf die Behandlung mittels elektromagnetischer Felder, die im Körper in die gewünschte Resonanz gehen und gleichermaßen zur Heilung wie zur Vorbeugung verwendet werden können…weiterlesen