Alternative Diagnoseverfahren finden Krankheitsherde manchmal früher als die Schulmedizin

berliner-zeitung.de: Das Gerät sieht aus wie ein altes Transistorradio. An der einen Buchse hängt ein Kabel, an dessen Ende eine Art Stift gesteckt ist. Ein zweites Kabel führt zu einem Laptop, auf dessen Bildschirm sich gerade ein Kurvendiagramm formt. Die Heilpraktikerin stupst mit dem Stift jeweils zweimal auf alle Finger- und Zehenspitzen der Versuchsperson – nämlich an die Anfangs- und Endpunkte der Körpermeridiane. Man hört ein dumpfes Piepsen. Victor, so heißt das Gerät, wandelt die dadurch erhaltenen Daten um und sendet sie an den Laptop. Vitalpunkt-Diagnose nennt sich das Verfahren, das Störungen im Körper aufspüren soll…weiterlesen